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23. März 2016

Ausgewählte Leseproben

Kapitel: Die Entdeckung.

Mal einen Schritt nach hinten machen, durch den Dunst und Nebel gucken. Hindurch, durch das eigene, angenehm gewöhnliche, einfache Betrachten der Dinge. Eben, die ganze, oft verborgene, Vielfalt beobachten. Mal von oben alles angucken, oder von ganz unten. Die Vielfalt der Ansichten, schärft die Sinne und die Wahrnehmung. Der Vorhof zum Himmel, kann die Hölle sein.
So wie Nikolaus Kopernikus und Galileo Galilei es, bereits im Mittelalter, getan hatten. Sie waren die ersten Astronomen, die unser Weltbild über unseren Kosmos, unserem Sein auf der Erde, infolge aufmerksamer Beobachtung nachhaltig veränderten. Mal einen Blick aufs Kleine oder ganz Große werfen, etwas wagen, was noch keiner gewagt hatte, das hatten sie getan.
Das müssen sehr mutige Männer gewesen sein, dachte sich Jonas. Im Mittelalter zu behaupten, dass nicht die Erde, sondern die Sonne, der Mittelpunkt der damaligen Welt ist, grenzte an Gotteslästerung.

26. Dezember 2015

Dank an die Leser. Kundenrezensionen

An dieser Stelle, möchte ich meinen Lesern danken. Einige Kundenrezensionen finden hier besondere Wertschätzung. Für sinnvolles Feedback, bin ich immer dankbar.


Ich bin ganz demütig geworden, als ich diesen Kommentar gelesen habe. Aus Verlegenheit, vor soviel Lob.

 Sponk wird Kult


Das trifft den Inhalt des Buches. Allerdings, ein sehr sachlicher Kommentar. Ich denke, dass der Leser - im Buch - noch viel, viel mehr findet!

 Sponk wird Kult

Presse:



24. Dezember 2015

Zitate, Plagiate, Urheberrecht, Rechtsfolgen und Schöpfungshöhe

Schon mal einen Text aus Twitter kopiert? 


Das kann teuer werden!


Aktivitäten im Social Media, in den sozialen Medien, sind mit Vorsicht zu genießen.
Ein bizarres Beispiel: François Villon, ein Dichter, der vor über 600 Jahren gelebt hat und überall Hausverbot hatte. Dagegen ist Eminem nur ein Tropfen im Ozean.

Hausverbot warum? Weil Villon seine Worte, über  seine Sichtweise der Gesellschaft, ohne Filter der Öffentlichkeit Preis gegeben hatte. Wem gehören die Rechte eines Mannes, der vor 600 Jahren gelebt hat? Den Erben. Macht sie ausfindig!
Aber selbst dann hätten seine Erben (er hatte keine!) mit einem Notar, mit beglaubigten Gutachten, alles schriftlich vererben, niederlegen müssen und das beweisende Dokument müsste jemand heute aus dem "Hut zaubern".

Genau diese diffuse und nebulöse Auslegung der Urheberrechte veranlassen gierige, unmoralische Anwälte lukrative Abmahnwellen auszulösen.

Aaron H. Swartz, der Programmierer und Hacktivist, hat das sogar mit seinem Leben bezahlt. Er hat sich mit seinem Guerilla Open-Access Manifest, für den freien Zugang zu Inhalten des Internet einsetzte.